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Feldsteinkirche in Ristedt
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Feldsteinkirchen sind aus Findlingen und sogenannten Lesesteinen erbaute Kirchen. Daher gibt es sie vor allem in Gebieten, in denen die Eiszeiten derartige Felsblöcke hinterlassen haben. Besonders in der Altmark sind sie sehr weit verbreitet. Die Feldsteinkirche in Ristedt stammt wahrscheinlich aus dem 12. Jh. und ist noch sehr gut erhalten.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 20:59.
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Kirche Steimke
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Die Kirche in Steimke gehört zu den wenigen Kirchen, denen man den Fachwerkstil nicht offenkundig ansieht. Dennoch steckt typisch altmarkische Bausubstanz in den Wänden. Besonders ihr Innenraum glänzt von Schönheit und lässt vermuten, dass der Ort in den vergangenen Jahrhunderten zu den reicheren zählte.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:00.
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Fachwerkkirche in Kusey
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Neben zahlreichen Feldsteinkirchen gibt es eine Vielzahl von Fachwerkkirchen. Dass diese Bauweise auf eine lange Tradition zurückblickt, ist an den zahlreichen Fachwerkgebäuden in den Ortschaften zu erkennen. Dank ihrer Backsteinfassade strahlt die noch gut erhaltene Fachwerkkirche eine besondere Schönheit aus.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:00.
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Fachwerkkirche in Wenze
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Die Fachwerkkirche in Wenze gehört ebenso wie die Kirche in Kusey zu den Repräsentanten der fachwerklichen Baukunst. Dabei werden die Wände durch ein Gerüst aus Holz gebildet, dessen Zwischenräume (Gefache) ein Holzgeflecht mit Lehmbewurf ausfüllt. Die sehr schöne und gut erhaltene Kirche befindet sich exakt im Zentrum des Dorfes.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:01.
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Feldsteinkirche in Immekath
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Auch die Kirche in Immekath ist mit Feldsteinen errichtet. Besonderes Merkmal dieses Bauwerks ist der für Feldsteinkirchen eher untypische hohe Turm. Er ist von weitem gut zu erkennen. Obwohl Feldsteinkirchen eigentlich eher der romanischen Zeit zuzuordnen sind, verfügt die Kirche in Immekath bereits über gothische Elemente. Aufgrund ihrer Größe und Bauweise verfügt sie über eine besondere Akustik.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:01.
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Köbbelitzer Kirche in Kusey
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Eine Besonderheit an Kusey ist die Entstehungsgeschichte. So entstand der Ort aus der Zusammenlegung dreier dicht beieinanderliegender Ortschaften: Kusey, Köbbelitz und Lupitz. Dementsprechend verfügt Kusey auch über mehrere sehr schöne und gut erhaltene Kirchen. Diese Kirche, im Backsteinstil erbaut, steht im Ortsteil Köbbelitz.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:02.
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Kirche Quarnebeck
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Abseits der Verkehrsadern liegt das idyllische Dörfchen mit seiner rund 600 Jahre alten Kirche. Die Kirche verfügt entgegen dem ersten äußerlichen Eindruck über eine sehr alte Bausubstanz, die von ihrer langjährigen Geschichte zeugt.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:02.
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Kirche Trippigleben
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Trippigleben ist ein Ort der durch seine Fachwerkbauweise einzigartig geprägt wurde. Neben der wunderschönen (mittlerweile wieder restaurierten) Kirche prägen unzählige, für die Altmark typische Vierseitenbauernhöfe im Fachwerk- und Backsteinstil das Dorf
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:03.
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Kirche Kunrau
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Kunrau gehörte (gehört) zum Kirchspiel Steimke und besaß keine Kirche. Erst durch die großzügige Spende vom Rittergut Kunrau wurde ein Kirchenbau möglich. Die Kirche wurde 1893geweiht.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:03.
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Kirche Neuferchau
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Durch den Herrn von Alvensleben auf Isenschnibbe bei Gardelegen wurde im 18. Jahrhundert eine Kollekte für den Bau einer Kirche gesammelt. Die Kirche, ein Fachwerkbau, wurde am 13. März 1757 eingeweiht, zwei Jahre später wurde der Friedhof um die Kirche herum angelegt.
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Submitted by Angela on Mon, 02/04/2008 - 21:04.
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